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Brillant Leben

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24 Vorträge von Bernd C. Trümper auf USB-Scheckkarte

Das USB-Set "Brillant Leben" beinhaltet eine beidseitig bedruckte 8 GB-USB-Karte im Scheckkartenformat mit 24 Vorträgen von Pastor Bernd C. Trümper, zum Teil zusammen mit seiner Frau Iris. Alle MP3-Dateien sind in CD-Qualität (190kB/s) vorhanden. Zusätzlich sind 19 mehrseitige Handouts zu den Predigten, sowie einige Präsentationen im PDF-Format auf der Karte. Die Karte kommt in einer dekorativen, transparenten Kunststoffbox mit Magnetverschluss. 

Die Vorträge lassen sich leicht von der USB-Karte auf einen PC ziehen und von dort auf Smartphone oder Tablet überspielen. So können Sie die Vorträge bei vielen Gelegenheiten genießen. Die USB-Karte ist selbstverständlich überspielbar und kann so weiter genutzt werden.

 

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Produktname

DAS NEUE TESTAMENT

Das Neue Testament – Eine präzise Übersetzung ist eine worttreue Übersetzung des NT mit dem Anspruch, den griechischen Grundtext so genau und umfassend wie möglich wiederzugeben. Wo immer möglich wurden Bedeutungen, die im Griechischen enthalten sind, in den Fliesstext eingearbeitet – weitere sprachliche Erklärungen sowie Erläuterungen zu historischen Hintergründen und zum Verständnis finden sich in den Fussnoten.

Diese Übersetzung

• basiert auf dem Textus receptus, dem griechischen Grundtext, der den Übersetzungen der Reformationszeit zugrunde liegt
• ist eine «erweiterte» Übersetzung in dem Sinne, dass sie so viele deutsche Worte wie nötig verwendet, um das Griechische angemessen zu vermitteln
• unterscheidet konsequent verschiedene Begriffe, die bisher in den meisten Übersetzungen fälschlich als Synonyme behandelt wurden
• vermittelt durch die Fussnoten historisches Hintergrundwissen
• ist in einer direkten, unreligiösen, aber nicht «profanen» Sprache geschrieben
• ist eine massgeschneiderte Anfertigung für den anspruchsvollen Bibelleser
• A4, ca. 504 Seiten, Paperback

 

Lesebeispiel:

 

Das Johannes- Evangelium

IM URBEGINN1 WAR DAS WORT2, und das Wort war in enger Gemeinschaft mit Gott3 und Gott war DAS WORT. 2 Dieses war im Urbeginn in enger Gemeinschaft mit Gott. 3 Alles ist durch dasselbe4 geworden, und ohne dasselbe ist nichts geworden, das geworden ist. 4 In ihm war wah- res Leben5, und dieses Leben war das Licht der Menschen.

Das Licht scheint in der Finsternis

5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis konnte es nicht überwältigen6.

6 Da trat ein Mensch auf, von Gott gesandt, sein Name Johannes. 7 Dieser kam zum Zeugnis, damit er Zeugnis gab bezüglich des Lichts, damit alle durch ihn glaubten. 8 Nicht er selbst war das Licht, sondern ‹er war nur gekommen›, um von dem Licht zu zeugen. 9 Das war das wahrhaftige Licht, das jeden Menschen erleuchtet, der in die

1 arch | Gräzität: die Ursache, das ursächliche Prinzip; daher: Anfang, Urbe- ginn od. Ursprung.

2 logos | das Wort. Der Begriff umfasst hier mehr als nur ein geschriebenes od. gesprochenes Wort. Logos ist ein männl. Subst. und führt im Gt. den be- stimmten Artikel. Der Logos wird mit d. Sohn Gottes gleichgesetzt, er ist von Ewigkeit her und bleibt in Ewigkeit. Logos bedeutet auch: der innere Aus- druck eines Gedankens und d. Verkörperung einer Idee. Bei Johannes bildhaft und mit folgendem Sinn: das personifizierte Wort Gottes als Anspielung und bewusster Gegensatz zu damaligen philosoph. und gnostischen Vorstellungen. Das Prinzip des Logos wurde zwar schon ca. 600 Jahre v.Chr. von Heraklit eingeführt und bedeutete bei ihm die göttliche Absicht oder den Plan, die ein sich veränderndes Universum koordinieren, aber weder bei ihm noch bei an- deren, die den Begriff später gebrauchten, war das Konzept einer Fleischwer- dung des Logos (des Wortes) vorhanden oder denkbar (vgl. Offb 19,13).

3 pros ton theon | wörtl. vor od. bei Gott. Die Formulierung drückt besondere Nähe aus, wie: von Angesicht zu Angesicht.

4 autou | (er, es) selbst, derselbe, dasselbe
5 zo | das Leben; im NT insbesondere (aber nicht nur) vom übernatürlichen,

göttlichen Leben, das ein Leben der Fülle ist.

6 katalamban | ergreifen, erlangen; überwältigen, unterdrücken; hier wohl im letzteren Sinn. Johannes redet vom Kampf zwischen Licht und Finsternis und stellt fest, dass das Licht nicht überwunden werden kann.

Welt kommt.7 10 In der Welt war es, und die Welt ist durch ihn8 geworden, doch die Welt hat ihn nicht erkannt. 11 Er kam in das Seine, doch die Seinen nahmen ihn nicht für sich an. 12 Allen aber, die ihn annahmen, gab er Recht ‹und Voll- macht›9, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; 13 die nicht menschlichen Blutlinien10, noch einem Willensakt des Fleisches, noch dem Willen eines Mannes entspringen, son- dern aus Gott gezeugt und geboren11 sind.

14 Und das Wort wurde Fleisch12 und wohn- te vorübergehend13 in unserer Mitte. Und wir schauten ‹und betrachteten› seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit wie des einzigen Sohnes14 beim Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Johannes tritt auf

15 Johannes gibt Zeugnis über ihn; er rief mit lau- ter Stimme und sprach: „Dieser war es, von dem ich sagte: Der nach mir kommt, ist vor mir ge- worden, denn er war als erster15 vor mir! 16 Denn aus seiner Fülle haben wir alle empfangen und

7 Die Formulierung „in die Welt kommen“ kann sich sowohl auf das Licht, als auch auf jeden Menschen beziehen. LUT: „welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen“. Jeder Mensch weiß in seinem Innersten, dass es einen Gott gibt, und kann daher bei der Begegnung mit Christus und dem Evangelium zum Glauben an den wahren Gott kommen (V. 12).

8 Obwohl V. 9 u. 10a vom Licht (sächlich) die Rede ist, verwendet Johannes nun ein männliches Personalpronomen und setzt so Jesus mit dem Licht gleich (vgl. 1Joh 1,5).

9 exousia | die Autorität; die Freiheit bzw. das Recht, etw. zu tun; Herrschaft, Vollmacht; Amts- bzw. Befehlsgewalt. Johannes sagt, dass d. Gläubigen ers- tens d. Recht haben, Kinder Gottes zu werden und zweitens auch d. Vollmacht (od. Autorität), diesen Status in der sichtbaren Welt durchzusetzen.

10 ek haimatn | wie „aus des Blutes“ od. „aus Geblüt“; „Blut“ steht im Plural (alt. „Geblüt“), gemeint ist d. Blutlinie im Sinne d. menschl. Abstammung.

11 genna bedeutet eigtl. zeugen, und in der Folge geboren werden. Das Wort erscheint bei Johannes häufig, 6-mal allein im 1. Johannesbrief und dort stets mit der Bedeutung „aus Gott geboren sein“.

12 Darauf bezieht sich der theologische Begriff Inkarnation (Fleischwerdung). Der von Ewigkeit existierende Logos trat schließlich als Mensch in Raum und Zeit in Erscheinung u. lebte unter normalen, natürl. Gegebenheiten; „Fleisch“ (sarx) ist hier neutral zu verstehen.

13 skeno | zelten, ein Zelt aufschlagen, um vorübergehend an einem Ort zu wohnen. In Analogie zur Zeltwohnung Gottes im AT.

14 monogens | einzig bzw. alleinig in seiner Art, unvergleichbar; in Bezug auf einen einzigen Sohn. Hier in Bezug auf die Stellung von Jesus beim Vater, die er als Erstgeborener von Ewigkeit her hatte und immer haben wird.

15 prtos | der Erste, zeitl. od. im Sinne des Ranges und der Bedeutung. Jesus war nicht nur in der zeitl. Abfolge der Erste vor Johannes, sondern auch im Sinne des Ranges und der Bedeutung.

149

Johannes 1

zwar Gnade um Gnade.“16 17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit ‹jedoch› ist durch Jesus Christus [sicht- bar] geworden17. 18 Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn18, der an der Brust19 des Vaters liegt, er hat ‹ihn› kundgetan ‹und erklärt›.

19 Und dies ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden aus Jerusalem Priester und Leviten sandten, um ihn zu fragen, wer er sei. 20 Und er bekannte und leugnete nicht, er gab offen zu: „Ich bin nicht der Christus20!“ 21 Und sie fragten: „Wer dann? Bist du Elia?“ Doch er sagte: „Ich bin’s nicht.“ „Bist du der Prophet?“ Doch er ant- wortete: „Nein“. 22 Da sprachen sie zu ihm: „Wer bist du? Damit wir denen Antwort geben kön- nen, die uns geschickt haben. Was sagst du über dich selbst?“ 23 Er erklärte: „Ich bin eine ‚Stimme eines Rufenden in der Wüste: Macht gerade ‹und eben› den Weg des Herrn!‘, so wie Jesaja, der Prophet, gesprochen hat.“ 24 Und sie waren aus- gesandt von den Pharisäern; 25 darum fragten sie ihn auch und sprachen zu ihm: „Warum taufst du denn, wenn du nicht der Christus bist, noch Elia, noch der Prophet?“ 26 Johannes antwortete

16 charin anti charitos | wörtl. „Gnade anstelle der Gnade“. Wenn eine Gnade „aufgebraucht“ ist, ist sofort eine weitere da; die Gnade ist unerschöpflich: Er gibt Gnade und wiederum Gnade. WEY: „and grace upon grace“; WET: „and grace in exchange for grace“.

17 ginomai | werden; geboren od. gezeugt werden; entstehen, wachsen; ge- schaffen od. gemacht werden; stattfinden od. sich ereignen, z.B. für das Ein- treten in einen neuen Zustand. Es wird ein scharfer Kontrast zwischen d. Ge- setz und der Gnade und Wahrheit Christi vermittelt. Das Gesetz wurde durch Mose gegeben, es kam nicht von ihm selbst, sondern er war nur Mittler. Diese Aussage rückt sowohl d. Gesetz als auch Mose ins rechte Licht. Die Gnade u. die Wahrheit sind durch Jesus Christus geworden, d.h. vor allem, dass sie in ihm in Erscheinung getreten sind (denn existiert haben müssen sie wie Chris- tus selbst von Ewigkeit her). Christus ist nicht nur Mittler, sondern er ist das, was er bringt in Person, damit steht er weit über Mose. Das scheint dem heuti- gen Leser klar, für die damaligen Leser jedoch war es eine umwälzende Fest- stellung. In Johannes 1 erscheint ginomai zehn Mal; es ist ein Schlüsselbegriff im „Schöpfungsbericht“ des Johannes; dieser liest sich wie folgt: a) Alles WURDE durch das Wort; nichts, das GEWORDEN ist, ist ohne das Wort GE- WORDEN [1,3]. b) Johannes wurde von Gott gesandt und TRAT AUF [1,6]. c) Die Welt ist durch Christus GEWORDEN [1,10]. d) Allen, die Christus aufneh- men, gibt er die Vollmacht Kinder Gottes zu WERDEN [1,12]. e) Das Wort WURDE Fleisch [1,14]. f) Er ist vor Johannes GEWORDEN [1,15]. g) Gnade und Wahrheit sind durch Jesus Christus GEWORDEN [1,17].

18 NA liest: „der eingeborene Gott“; eine befremdliche Lesart, die auch von den meisten Üs. mit Textgr. NA nicht übernommen wurde.

19 kolpos | der Busen, d. Brust (d. Teil des Oberkörpers zwischen den Armen). Johannes beschreibt die besondere Nähe und den Ehrenplatz, die Jesus beim Vater hatte. „Schoß“ vermittelt ein falsches Bild, Jesus war kein „Schoßkind“. NTJ: „der zur Brust des Vaters [gewandt] ist“.

20 ho christos | der Gesalbte, der Messias. Die Gesandten wollten wissen, ob Johannes der erwartete jüdische Messias sei.

ihnen und sagte: „Ich taufe im21 Wasser, mitten unter euch aber steht ‹der›, den ihr nicht kennt. 27 Er ist es, der nach mir kommt, der vor mir ge- wesen ist;22 welchem ich nicht würdig bin, den Riemen seiner Sandale zu lösen.“ 28 Diese Dinge geschahen in Bethabara23 auf der anderen Seite des Jordan, wo Johannes taufte.

Jesus tritt zum ersten Mal öffentlich auf

29 Am nächsten Tag sieht Johannes Jesus zu sich

kommen und sagt: „Siehe, das Lamm24 Gottes,

das die Sünde der Welt wegträgt! 30 Dieser ist es,

über den ich sagte: Nach mir kommt ein Mann,

der vor mir gewesen ist, denn er war als erster

vor mir. 31 Und ich kannte ihn nicht, aber damit

er Israel offenbar würde, darum bin ich gekom-

men, im Wasser zu taufen.“ 32 Und Johannes gab

Zeugnis, indem er sprach: „Ich schaute den Geist

gleich einer Taube vom Himmel herabkommen,

und er blieb auf ihm. 33 Ich kannte ihn zwar

nicht, aber der, welcher mich gesandt hatte, im

Wasser zu taufen, der sprach zu mir: Auf wel-

chen du den Geist herabkommen und auf ihm

bleiben siehst, dieser ist es, der im25 Heiligen

Geist tauft. 34 Und ich habe gesehen und bezeugt,

dass dieser der Sohn Gottes ist!“ 35 Am nächsten

Tag stand Johannes wieder da, sowie zwei von

seinen Jüngern; 36 und er betrachtete Jesus und

seinen Wandel Gottes!“

26

und sagt: „Siehe, das Lamm

37 Und die zwei Jünger hörten ihn reden und folgten Jesus nach. 38 Jesus aber wandte sich um und schaute, und als er sie nachfolgen sah,

21 Die Präp. en muss hier wörtl. verstanden werden. Johannes taufte nicht „mit“ Wasser (im Sinne von Besprenkeln), sondern im Wasser, wie es jüdi- sche Taufpraxis vorschrieb (vgl. Lk 3,16 u. Fußnote).

22 der vor mir gewesen ist — f. NA
23 NA liest „Bethanien“; vielleicht handelte es sich bei beiden um denselben

Ort. Wo dieser genau lag, ist unbekannt.

24 amnos | das kleine Lamm; ein Milchlamm; in der LXX auch für das Passa- lamm; im NT nur in Bezug auf Christus.

25 Vgl. Fn. zu 1,26, sowie Lk 3,16. Die Bedeutung der „Taufe im Heiligen Geist“ wird falsch dargestellt, wenn die Präposition en als „mit“ üs. wird. Ge- meint ist ein „Untergetauchtwerden“ im Hl. Geist (vgl. V. 26). WEY: „who baptizes in the Holy Spirit“.

26 peripate | „wandeln“, umhergehen, einhergehen; ein Hebraismus für die Art und Weise des Lebenswandels.

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